

Wenn Meetings auf Englisch unsicher machen → so arbeiten wir daran
Warum Sie nicht unsicher sind –
sondern unterperformen müssen
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Viele Fach- & Führungskräfte erleben englische Meetings als Belastung:
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Man kommt zu spät in Diskussionen rein.
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Man klingt vorsichtiger, als man eigentlich ist.
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Man verliert den Faden, wenn andere schnell sprechen.
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Man sagt weniger, als man sagen möchte.
Das Problem ist selten die Sprache.
Das Problem ist: Ihnen fehlt eine englische Meeting-Strategie.

Wie wir das angehen
1. Meeting Entry Lines
Damit Sie nicht „reinspringen“, sondern positioniert starten.
Z. B. klare Phrasen für: Einstieg, Einordnung, Fokus setzen.
2. Signposting
Strukturieren Sie Ihre Aussagen so, dass man Ihnen folgen kann, selbst wenn Sie selbst nervös sind.
3. Micro-Phrasen für schwierige Situationen
Neutralisieren, klären, widersprechen, nachfassen –
ohne hart zu wirken, ohne unsicher zu klingen.
4. Ihr persönliches Speaking Framework
Sie lernen, wie Sie klingen wollen – nicht nur, was Sie sagen wollen.

Was sich verändert
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Sie steigen früher und souverän in Gespräche ein.
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Sie steuern Meetings aktiv statt reaktiv.
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Sie klingen klar, professionell und präsent.
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Zeitersparnis in internationalen Meetings: 15–30 %.
